Jürgen Matschie (Autor/en)

Erich Rinka - Fotograf

Aus der Redaktion:
Das Bildband "Jürgen Rinka - Fotograf" erschien 2007 anlässlich einer Ausstellung, die zwischen Mai und August 2007 im Wendischen Museum und Stadtmuseum Cottbus zu sehen war. Es umfasst Werke aus Rinkas Frühwerk, während Auslandsaufenthalten und Besuchen im heimatlichen Spreewald entstandene Arbeiten bis hin zu fotografischen Dokumenten über die Entwicklung des Kraftwerkes Schwarze Pumpe bei Spremberg.
Erich Rinka (1902 bis 1983) gehörte ursprünglich zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen Arbeiterfotografie, wurde jedoch von der Fotografiegeschichte lange Zeit wenig beachtet. Erst 2003 mit dem Ankauf des ca. 10.000 Rollfilm-Negative, ca.2.000 Vergrößerungen sowie Manuskripte zu seinen Büchern umfassenden Nachlasses durch das sorbische Kulturarchiv Bautzen konnte die systematische Erschließung des Rinka'schen Werkes beginnen.
Erich Rinka wurde 1902 in Lübbenau geboren und ging nach einer Druckerlehre nach Berlin. Politisch engagiert, arbeitete er in seiner Freizeit in der Vereinigung der Arbeiterfotografen Deutschlands, deren leitender Sekretär er später wurde. Nach 1933 emigrierte Rinka nach Prag und wurde nach seiner Festnahme zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. 1945 gründete er die KPD in Calau und Lübbenau neu und arbeitete als Journalist. Seit 1953 widmete er sich wieder stärker der Fotografie und publizierte mehrere Bücher.
Der Sichtung und Aufarbeitung des Nachlasses widmete sich seit 2004 Jürgen Matschie.
Erich Rinka - Fotograf

Städtische Sammlungen Cottbus , Wendisches Museum (Herausgeber)

Verlag: Domowina 2007

Titelart: Buch

Einband: unbekannt

Seitenzahl: 160

Art.Nr.: 9783742020680

 

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