Paul Noack, Hartmut Schatte (Autor/en)

Gubener Mundart vom ahlden Fichtner

Aus der Redaktion:
"Die Niederlausitzer und noch spezieller die 'Gubbener Munduart' und ihre ländlichen Ableger sind längst im Zeitengrab versunken. Für eine Wiederbelebung ist es eindeutig zu spät", schreibt Dr. Hartmut Schatte im Vorwort zu seinem Buch "Gubener Mundart vom ahlden Fichtner". Der "ahlde Fichtner" schrieb zwischen 1936 und 1952 unter diesem Pseudonym heimatverbunden Texte, die zu wenigen noch heute existierenden unverfälschten schriftlichen Zeugnissen dieser regionalen Sprachprägung zählen. Paul Noack, so der tatsächliche Name des "ahlden Fichtners" war 1911 bis 1959 Dorfschullehrer in Granow. Mit der Zusammenstellung von interessanten Texten Paul Noacks möchte Hartmut Schatte, wie es weiter im Vorwort heißt, "die Erinnerung an dieses wichtige Stück Niederlausitzer Kulturgeschichte wachhalten".

Inhalt (Auswahl):

  • Dar Ziäjenkoof
  • Dar Miählbock
  • Endsche Bierbacken Lope werd Jajer
  • Im Heedehaus
  • Andreastag in dar Spinte
  • Bloß dos Brot hot se verjassen
  • Präparanden in Groß Briäsen
  • Kocksche
  • Wie Schmedts Fitz leichenbloß wurde
  • Ich mußde also zu Fuß heem
  • Blattzeit
  • Wie Golln Kardl in Zempten seine Kermeßhuasen holde
  • Micheele
  • Dar Dengelhommer klingt
  • Wenn dar Wind iäwer die Huawerstuppeln jeht
  • Dos jefällt mer nich
  • Wie die ahlde Puatkene zur Kermes wuar
  • Heire is Fastnacht
Gubener Mundart vom ahlden Fichtner

Verlag: Regia Verlag

Titelart: Bücher

Einband: paperback

Seitenzahl: 163

Format BxH 12x20

Art.Nr.: 9783869290393

 

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