Heinz Muchow (Autor/en)

Wie sich das Ackerbürgerstädtchen Wittenberge

Aus der Redaktion:
Noch zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts war Wittenberge nur ein 'Ackerbürgerstädtchen', d.h. eine Stadt, deren Bürgertum noch stark von landwirtschaftlicher Tätigkeit geprägt war. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts vollzog sich jedoch ein rasanter Wandlungsprozess, der - bedingt durch die verkehrstechnisch gute Lage an der Elbe - vor allem durch Industrieansiedlungen geprägt war. Dauerhaft mit der Stadt verbunden ist vor allem der Name Singer und die Nähmaschinenfertigung. Henz Muchow, Ortschronist und Heimatforscher, lädt in seinem Buch über das Ackerbürgerstädtchen ein zu einer spannenden Lektüre über einhundertfünfzig Jahre Geschichte der 'Nähmaschinenstadt'  von Beginn des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrunderts, der - wie er sagt - wichtigsten Epoche der Stadtgeschichte.

Inhalt:

  • Das Ackerbürgerstädtchen und seine Mühlen
  • Salomon Herz leitete in Wittenberge die industrielle Revolution ein
  • Die Anbindung Wittenberges an das Eisenbahnnetz und ihre Auswirkungen für die Stadt
  • Engländer brachten die Textilindustrie nach Wittenberge
  • Kleinindustrie in der Stadt
  • Die Bedeutung der Elbschifffahrt für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt
  • Wie Wittenberge einst die 'Stadt der Nähmaschinen' wurde
  • Die Rüstungsindustrie bereitet den Zweiten Weltkrieg planmäßig vor
  • Auswirkungen der wirtschaftlichen Entwicklung auf das Leben in der Stadt
  • Quellen - Literatur - Abbildungen
Wie sich das Ackerbürgerstädtchen Wittenberge

zu einer Industriestadt entwickelte

Verlag: BoD 2001

Titelart: Bücher

Einband: paperback

Seitenzahl: 165

Format BxH 14.5x21

Art.Nr.: 9783831123551

 

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