Preußisches Urmesstischblatt Penkun und Umgebung 1827

Informationen zur Karte

Das preußisches Urmesstischblatt Nr. 2751 zeigt die pommersche Stadt Penkun und seine südlich anschließende Umgebung. Das Kartenbild ist durch landwirtschaftliche Flächen und kleine Waldflächen im östlichen Teil geprägt. Hervorstechend ist der von Kasekow aus schräg nach Nordosten verlaufende grüne Streifen des Landgraben-Bruches. Deutlich erkennbar ist das Grabensystem und zum Teil die unterschiedlichen Nutzungen der Bruchflächen, wie beispielsweise auch Torfstiche. Deutlich erkennbar ist die Stadtstruktur von Penkun, das im 13. Jahrhundert das Stadtrecht erhielt.
Der Kartenmaßstab lässt auch Straßenanlage und die einzelnen Gehöfte der Orte erkennen: zu finden sind vorwiegend Angerdörfer wie Hohen Selchow, Kasekow (heute Casekow). Daneben das Straßenangerdorf Luckow und die Kolonie Heinrichshof. Die Karte wurde im Juni und Juli 1827 von Sec. Leutnant Dannhauer der Garde-Artillerie-Brigade aufgenommen. Flurbezeichnungen wurden für diese Karte nur in geringem Umfang erfasst: der Der Schönfeldsche Forst, Erhebungen wie Die Tuleier Berge oder der Galgen-Berg bei Petershagen, Gewässer wie Herren- und Bürgersee bei Penkun sowie der Damitzow-See.

Weitere abgebildete Orte (Auswahl):
Sommersdorf, Damitzow, Schönfeld

Kartenschnitt

Preußisches Urmesstischblatt Penkun und Umgebung 1827

Blatt 2751

Preußische Urmesstischblätter

Verlag: Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg

Titelart: Landkarte

Titelgruppe: Nachdruck

Einband: gerollt

Maßstab: 1:25 000

Format BxH 51x58

Art.Nr.: X749002751PUR

 

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