Werner Meschkank (Autor/en)

Als die Wendengötter sterben sollten

Klappentext

Es gibt keinen Grund, die wendischen Wurzeln länger zu verleugnen. Doch nur in der Lausitz ist soviel Wendisches wie sonst nirgends erhalten geblieben. Die Slawenburg Raddusch zeichnet inzwischen den Beginn für lebendig und anschaulich dargestellte mittelalterliche Geschichte in der Niederlausitz, und auch im wendischen Museum Cottbus wie auch im Heimatmuseum Dissen wird wendische Geschichte nacherlebbar dargeboten.

Inhalt

  • Der Weltenbaum der Slawen
  • Du sollst nicht ... und tatest es doch!
  • War es eine Vielgötterwelt?
  • Swantewit gab die besten Orakel
  • Prove - Gott des Rechts oder ein Irrtum?
  • Radegast - Gott des Krieges oder der Freude?
  • Swarozic - der zürnende Sonnengott
  • Jarowit
  • Porevith - der Helfer der Schwangeren
  • Triglaw - der Dreiköpfige
  • Siwa - die Geberin des Lebens
  • Simargl - ein fantastisches Fabelwesen
  • Irrtümer, Mutmaßungen und Fälschungen
  • Crodo - der sächsische Heidengott auf dem Fisch
  • Abgott Flinz - Bild des Todes
  • Die Prillwitzer Idole - spektakuläre Fälschungen!

 

Als die Wendengötter sterben sollten

Über die vorchristiliche wendische Glaubens- und Götterwelt

Verlag: Regia Verlag 2005

Titelart: Bücher

Einband: paperback

Seitenzahl: 128

Format BxH 14.8x21

Art.Nr.: 9783937899602

 

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