Sorbische Denkmale. Handbuch sorbischer Gedenk- und Erinnerungsstätten

Sorbische Denkmale. Handbuch sorbischer Gedenk- und Erinnerungsstätten
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Buchrückseite Die Tradition der Schaffung und Pflege von Gedenkstätten für verdienstvolle... mehr

Beschreibung

Buchrückseite

Die Tradition der Schaffung und Pflege von Gedenkstätten für verdienstvolle Persönlichkeiten oder bedeutende Ereignisse der sorbischen Geschichte reicht bis ins Jahr 1867 zurück. Damals wurde das erste Denkmal für den „Wohltäter der Sorben“ Jan Michał Budar in Großpostwitz eingeweiht. Heute zählt man in der Ober- und Niederlausitz, aber auch jenseits ihrer Grenzen und außerhalb Deutschlands mehr als 260 solcher Erinnerungsstätten.

Trudla Malinkowa bietet in dem Band umfassende Informationen zur Geschichte und Ausstattung der Objekte und stellt die gewürdigte Persönlichkeit oder das Ereignis vor. Darüber hinaus weist sie auf weitere sorbische Sehenswürdigkeiten in der Umgebung der Denkmalorte hin. Das bebilderte Kompendium ist ein unverzichtbarer Begleiter für alle, die an sorbischer und lokaler Geschichte interessiert und auf ihren Spuren unterwegs sind.

Das Buch ist eine wesentliche Erweiterung des 2019 erschienenen Bandes "Serbske pomniki".

Aus den Vorwort

"Zentraler Gegenstand des Handbuches sind Stätten des Gedenkens, an denen durch Werke der bildenden Kunst, Gedenksteine oder Gedenktafeln an namhafte Persönlichkeiten, historische Ereignisse oder einstige Institutionen erinnert wird. Ausgewählte Grabstätten bedeutender Persönlichkeiten ergänzen die Darstellung. [...]

[Hierbei] handelt es sich größtenteils um solche, die verdienstvoll auf sorbischem Gebiet gewirkt hatten. Darüber hinaus sind auch solche sorbischer bzw. deutsch-sorbischer Herkunft einbezogen, die ob ihrer Verdienste in verschiedenen anderen Wirkungsbereichen Ehrungen erfuhren. Bei Denkmalen, die an historische Ereignisse erinnern, wurden nur jene mit einem eigenen Beitrag in die Publikation aufgenommen, die Geschehnissen von spezifisch sorbischer Bedeutung gewidmet sind. Kriegerdenkmale, Luthersteine, sozialistische Mahnmale und ähnliche Monumente mit allgmeingeschichtlicher Thematik, die etwa durch eine sorbische Inschrift oder besondere Gestaltungselemente einen sorbischen Bezug aufweisen, werden lediglich in den kursiv gestellten Hinweistexten erwähnt." (S.17)

Die Autorin

Trudla Malinkowa wurde 1955 geboren und ist als Schriftstellerin, Autorin und Redakteurin in Bautzen tätig. Bekannt wurde sie durch das Buch "Ufer der Hoffnung" über sorbische Auswanderer. 2021 erhielt sie gemeinsam mit Jan Malink den Nationalpreis der Sorben.

Einband: gebunden
Titelart: Buch
Seitenzahl: 372
Region: Niederlausitz
Erscheinungsjahr: 2022

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